Gestern haben wir in Chongqing noch eine 170-jährige Kirche angeschaut. Sehr schön mit wunderbarer Akustik. Spontan haben wir „Dona Nobis“ gesungen.
Zur Kirche gehört auch ein Café mit einem Bücher und Bibelshop. Ich konnte nicht anders und habe mir eine chinesische Bibel gekauft. Hinten drin stehen die Kirchenlieder mit allen Noten; d.h. Mit Do-Re-Fa-Mi…-Anleitung. Das braucht viel weniger Platz und die Leuten müssen nicht wirklich Noten lesen können.
Nach einem festlichen Mittagessen mit wunderbarem Flussfisch (Chongqing liegt zwischen zwei Flüssen, dem Jingjian (?) und dem Huangjian (auch gelber Fluss benannt).
Um 1400 h ging’s dann los nach Südwesten in die Provinz Fujian. In Fuchou haben wir dann übernachtet. Ziemlich müde und geschafft.
Heute nun ein Prachttag bei gegen 23 Grad mit Sonne. Das pure Gegenteil von Chongqing




