Fuzhou ist eher suptropisch. Es war eher gegen 31 Grad. An der Sonne heiss. Im Schatten ok. Ich habe Sonne gern, aber nur, wenn ich nicht beschienen werde😎.
Wir konnten an einer Feierlichkeit einer Kirche mit 170 Jahren Bestehen teilnehmen. Damals kamen zwei Missionare von Amerika nach Fuzhou. Sie bauten neben einer Kirche auch eine Schule, Druckerei und sogar eine Universität.
Zum Lunch waren wir in einem unvorstellbar grossen Gebäude. Im Saal waren sicher gut 500 Personen zu ca. 10 Personen an runden Tischen untergebracht. Es gab ein gediegenes Menu im chinesischen Stil. Immer wieder kamen neue Platten und Teller auf den Tisch. Kraben, Hummer, Fisch, Fleisch, Seegurke (musste googeln; war essbar aber nicht so lecker; googelt es dich auch mal und schaut euch besonders die Bilder an; würdet ihr auch essen?).
Nach einer Machine Wäsche im Hotel mit kurzem Nickerchen dazwischen, schauten wir uns wieder mal eine old City an.
Am Abend besuchten wir ein wunderbares Konzert mit Gesang. Es fand nochmals im Rahmen der gleichen Feierlichkeiten statt.
Natürlich ging das Ganze nicht ohen Tee für mich. Unser Chauffeur fuhr ins Teequartier. Wir pribierten Lu Cha (Grüntee; 录茶). Einen Biluchün). Der günstigere kostete 368 für 500 gramm; der bessere 1000 Y (Renmimbi). Ich kaufte zuerst nur 200 g vom günstigeren. Aber dann ginegen wir um 2230 h nochmals hin, weil jemand seine Trinkflasche vergessen hatte. Und da kaufte ich dann doch noch vom teureren.
Dafür gab es dann noch ein Geschenk in Form von einem Päckchen Tee. Wir machten ein Gruppenfoto und ich tauschte den Wechat Kontakt aus.
Müde aber zufrieden gings ins Bett. Am Morgen heisst es dann Packen. Um 0840 gehts zum Flughafen und zurück nach Chengdu.























